4 Comments

  1. Timo
    19. Dezember 2018 @ 11:08

    Vielen lieben Dank Tobias, für die sehr lebendige Schilderung deines Besuchs in der VR-Church. 🙂 Werde ich auch auf jeden Fall mal machen!

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  2. Jutta Sell
    13. Januar 2019 @ 14:37

    Lieber Tobias, die Möglichkeit, die du auf zeigst, obwohl man krank ist oder aus anderen Gründen verhindert ist, dennoch an einem lebendigen Gottesdienst teilnehmen zu können, sind sehr beeindruckend. Ich staune über die Möglichkeiten, aber es bleibt für mich die Chance, nicht völlig auf einen Gottesdienst verzichten zu müssen. Es geht doch nichts über echte Begegnung mit richtig anfassen können, Hand zum Segnen spürbar auf die Schulter legen und eine herzliche Umarmung. Es war aber sehr interessant, deine Gegenüberstellung zu lesen und lockt einen doch einmal in solch eine VR church hinein zu schauen.

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  3. Samuel Kary
    8. Juli 2019 @ 18:00

    Hi Tobias,

    danke für diesen Blogpost. Ich bin ein total OnlineMarketing-Fan und finde die Möglichkeiten des Internets genial!

    Ich möchte meine Gedanken zu diesem Thema (VR-Church/CyberChurch) allgemein ausdrücken:
    Das Thema muss natürlich biblisch betrachtet werden und hat 3 Hauptaspekte: Das Internet und die Gemeindeversammlung und diese Softwares.

    Das Internet selber hat viele Vorteile die man unbedingt nutzen sollte! Besonders als Gemeinde. Jedoch ist es ein “feindliches Gebiet”. Es ist eine eigene Welt/Realität mit eigenem Denkmuster, dass schon Religös ist. Im Internet kannst du alles machen, ohne Verantwortung dafür zu übernehmen. Du kannst jeder sein und deine Persönlichkeit jeder wechseln. Alles ist erlaubt. Der Wahrheitsgehalt von Informationen kann nicht so gut geprüft werden und wird trotzdem von jedem als richtig angenohme (Wikipedia ist ein solches Beispiel). Was ich zu diesem Punkt sagen will: Das Internet ist ein Spielplatz in dem es mehr Böses als Gutes gibt. Die Strukturen des Netzes (zeit und ortunabhängig) verleiten die Menschen zu einer eigenen Denkweise, welche als Lebendenkweise dann in die echte Realität übernohmen wird, aber nicht funktioniert.

    Die Gemeinde. In der Bibel steht, dass Christen die Versammlung der Heiligen (anderer wahrer Christen nicht verpassen sollen) das bedeutet diese sollen anwesend sein. Natürlich steht dort nicht “live vor ort in haut und blut”, jedoch ist zu beachten das die letzten 6000 Jahre Menschen sich immer Gesicht zu Gesicht sprechen, wenn es um etwas wichtige geht. Profiverkäufer lassen keine KI von Google für sie telefonieren, weil die wissen, dass Menschen immer von Menschen kaufen. Also für weltliche Zwecke ist der normale Umgang mit Menschen von Vorteil. Wie viel mehr muss man sich dann mit dem Menschen in der realen Welt treffen um klar zu machen, dass die Botschaft von Gott es wert ist.

    Die Softwares. Mit diesen CyberChurch-Programmen kann jeder Teilnehmen sich selber aussuchen wie er den Gottesdienst gestalten will. Du kannst auswählen welche Art von Musik beim Lobpreis spielt, wie lange der Worhsip geht. Selber entscheiden mit wem Du sitzt und auch den Prediger selber auswählen. Das ist eine gravierende Fehlentwicklung der Jungen Menschen (welche durch das Internet gefördert wird, wir schon oben erwähnt) da er sich an nichts mehr anstößt und alles nach seine Komfortablen eigenen Gewohnheiten ausgelegt wird. Sich mit Problemen zu beschäftigen, mit Menschen mit denen man eigentlich nicht so klar kommt, wirklich Verantwortung in der Gemeinde im Dienst zu übernehmen, und so weiter… das gibt es im Virtuellen nicht. Dies ist eine Phylosophie/Weltreligion die das Internet neu erschaffen hat. Der Mensch wächst so nicht.

    Fazit: In der Bibel steht, dass die Liebe unter den Glaubensgeschwistern ein Zeugniss für Gott ist. Man trifft sich mit Menschen die ganz anders sind (in einer Gemeinde sind oft viele verschiedene Nationen und Millieus vertretten) und man liebt sich. Das ist aus Menschlicher eigener Kraft nicht möglich, sowas zeigt das Gott dort ist.

    In der CyberChurch ist keine Liebe notwendig, denn es gibt keine Umstände und keine Menschen die mir nicht passen.
    Gott will das nicht für seine Kinder!

    Gott will, dass seine Kinder praktische Liebe ausüben und das geht nicht vor dem Bildschirm, sondern muss face2face erledigt werden.
    Johannes 13: 35: “Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.” Was Liebe ist hat Jesus am Kreuz gezeigt: Für andere sterben. das ist das Standardchristenleben. ZB stirbt man seinem Ego wenn man sich mit anderen Gemeindemitgliedern trifft und in manchen Punkten nachgeben muss.

    Das die Gemeinde Gottes diese VR als Ersatz für das richtige Zusammentreffen benutzt ist nicht nach Gottes Willen. Was nicht mit Gott harmoniert ist Sünde.
    Für Menschen die krank sind oder Menschen die ausnahmsweise mal online das anschauen wollen (zb. im Urlaub) ist das eine tolle Idee.

    Gottes Segen
    Samuel Kary
    017642609228

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  4. Susanne Lorenz
    16. September 2019 @ 19:25

    Danke, lieber Tobias, für deine sehr fundierte Darstellung ❣ Interessant❣
    Gesegneten Endspurt für die kirchliche Hochzeit am Samstag euch Beiden
    ?? In Braunschweig?

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